Endlich ist die Frage beantwortet, was Pädagogen eigentlich können: sich begeistert an Diskussionen beteiligen, selbst wenn es sich um Software handelt. Im Verlauf des Netzcheckers-Projekts "Partnerportale" partizipierten jede Menge Pädagogen. Die Firma Hunderelf ließ sich mit großer Sympathie auf die wilden Wünsche der stets auf allgemeine und spezifische Weltverbesserung bedachten Pädagogen ein. Und herausgekommen ist ein insgesamt sehr gut nutzbares Produkt: Die Netzcheckers-Partnerportal-Software bietet viele Module, die leicht zu bedienen sind. Man kann damit relativ einfach die typischen Projekte und Methoden der Jugendarbeit darstellen. Die Arbeit damit ist übersichtlich (da man seitenbasiert und am Frontend schraubt) und bietet einigen Bewegungsspielraum. Verbesserungen sind natürlich immer wieder gewünscht: z.B. ist nach eigener Aussage von Wolfgang Fischer (Geschäftsführer Hundertelf) das Design nicht mehr so richtig topmodern. Auch in der Vernetzungsthematik gibt es noch graue Stellen. Als Fazit steht: Das Werkzeug zur Partizipation ist da, in die Konzeptionen der Jugendarbeit muss es zum Teil noch hinein getragen werden.
*=hm, muss man noch darauf hinweisen, dass damit auch Pädagoginnen gemeint sind?
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