Was kann denn so ein Portal?
- Es ist nicht-kommerziell.
- Man kann sofort damit arbeiten, ohne etwas zu installieren.
- Mit den Modulen können verschiedene Medien veröffentlicht werden.
- Es enthält Vernetzungsmöglichkeiten.
- Man kann sehr differenziert Nutzungsrechte einstellen.
Was tut eigentlich so ein Netzwerk?
- Es bietet technischen Support.
- Es berät technisch oder pädagogisch, je nachdem wo die Probleme liegen.
- Es bietet Anregung und interessante Inhalte, die man mitnutzen kann.
- Es ist selbst gestaltbar und bietet damit auch einen geschützten Rahmen.
Wie Pädagogik sich im Spannungsfeld zwischen Anspruch und kommerziellen Angeboten bewegt, bleibt offen und muss immer wieder neu definiert werden. Nur weil es ein nettes pädagogisch betreutes Angebot gibt, werden Jugendliche nicht in Scharen die Spielplätze der kommerziellen Anbieter verlassen. Fehlende Zuschauer hindern Jugendliche daran, sich im Portal zu präsentieren. Die Anwenderfreundlichkeit von Facebook und Co ist für nicht-kommerzielle Projekte nicht finanzierbar. Das Portal ist kein Allheilmittel für Jugendbeteiligung. Diese muss sich durch die gesamte Methodenvielfalt hindurch ziehen, damit sie sich etablieren kann.
*=die Antworten kamen von Niels Brüggen, JFF - danke für die Klarheit :-)
Da kann ich Niels nur zustimmen.
Lambert
Kommentiert von: Lambert | 28. Juni 11 um 19:05 Uhr