Partizipation! So steht es seit etlichen Jahren auf den mühsam hochgehaltenen Fahnen der Jugendarbeit. Ist schwierig, wie ich nach fast zwanzig Berufsjahren weiß. Die Chefs, die hinter den hochgehaltenen Fahnen heimlich die Möglichkeiten beschneiden, die Jugendlichen, die zwar dabei sein wollen, aber nur so lange, wie es spannend, unterhaltsam und unverbindlich bleibt und die Kollegen, die ein schönes Projektergebnis vorweisen wollen und das Produkt am Ende lieber selber fertig basteln, damit es schön aussieht (das lernen die schon im Kindergarten). Partizipation! Wichtig finden wir sie trotzdem alle. Denn die Befähigung und Möglichkeit zur gesellschaftlichen Teilhabe ist gesetzliches Ziel unserer Arbeit. Und keiner lernt vom Zugucken allein.
Zur Partizipation braucht es Visionen und Konzepte, Durchhaltevermögen und unbedingten Optimismus, Flexibilität und Vertrauen. Und natürlich das richtige Werkzeug. Wenn wir die Kinder und Jugendlichen mitmachen lassen, dann doch bitte mit hochwertigem TÜV-geprüftem Spielzeug, damit nichts Böses passieren kann und sie trotzdem handeln können wie die "Großen". Brio-Bahn, Lego, Partnerportale von Netzcheckers...damit kann man die Kleinen und die noch Unerfahrenen ruhig hantieren lassen. Wie das geht? Die MaC*Days entdecken die Möglichkeiten!
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