Mit Creative Commons kann man seine Werke lizensieren und ins Netz stellen. Und man kann cc-lizensierte Musik verwenden, wenn man die Lizenzbedingungen erfüllt. Damit wird es möglich, in der Jugendarbeit z.B. Videos mit Musik zu unterlegen (Lizenz verlangt: 1. nur nicht-kommerzielle Nutzung, 2.Nennung des Urhebers). Das kann gar nicht oft genug erwähnt werden. Denn noch ist das Modell zu wenig bekannt und Jugendliche wie Pädagogen begeben sich auf sehr gefährliches Terrain, wenn sie ihre Videofilme nicht mehr nur wie früher für alle auf CD brennen sondern ins Netz stellen.
Moritz Sauer und Marco Medkour, erklären dieses ziemlich geniale Konzept und stellen diverse Net-Labels vor. Da wird einfach eine neue Musik-Kultur geschaffen im Netz, während herkömmliche Waschmittel..äh Musikproduzenten und GEMA mehr oder minder tapfer im vorigen Jahrhundert verharren. Die werden sich schon wundern, wenn sie feststellen, dass außer Piraten auch noch freie Musiker im Netz unterwegs sind. Während das GEMA-Konzept diskutiert wird, nutzen Musiker die Freiheit des Netzes für Experimente. Spannende Sache! Weitere Infos
Tipps für die Suche: www.jamendo.de, ccmixter.org, netlabels.org
hey hört sich nicht schlecht an.das ist auf jeden fall ne unkomplizierte lösung
Kommentiert von: Flug USA | 26. Januar 10 um 10:32 Uhr