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01. Oktober 09

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Folgende Weblogs beziehen sich auf Gedankenpartikel treffen deinen Kopf:

Kommentare

Niels

Im Link ein Fehlerteufel:
Brandeins findet sich unter http://www.brandeins.de/archiv/magazin/arbeit/artikel/eine-entdeckung.html

Auf den Blog über @ertelt aufmerksam geworden...

Viele Grüße nach Josefstal zu den MaC*days.
Niels

Gabi

Danke Niels, was täte ich ohne aufmerksame Leser! Gabi

Bernhard Eckmann

Danke Daniel für den Beitrag ! Mir ist sehr klar geworden, daß die Schwelle zum Twittern recht hoch ist. Denn mir leuchtet ein, daß man eine ganze zeitlang vor sich hin twittern muß, um wirklich vernetzt zu sein und einen Nutzen zu haben. Das muß einem aber "liegen". Irgendwie auch eine Frage der Mentalität und des Lebensstils. Da werden nicht so viele mitmachen wollen und können. Meine Befürchtung: hier spalten sich Kommunikationswelten auf. Oder sehe ich das zu skeptisch?
Viele Grüße
Bernhard

Daniel

Liebe Gabi,

ich warnte nicht davor, das Tweets nicht langlebig/nachhaltig sind - ich weise darauf hin - und finde das eher positiv im Sinne von "haut raus", dreht nicht jedes Wort dreimal um, sondern nutzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die da sind.. es ist ganz leicht :-)
Da kann ich gleich bei Bernhard anschließen: Die Einstiegshürden im Kopf sind wohl hoch, alles andere geht leicht - kostenloser Account, loslegen - nur am Anfang nicht entmutigen lassen, Früchte tragen die Tweets "erst" (eigentlich ja schon) nach ein paar Wochen, wenn man sich ein Netzwerk aufgebaut hat..
Zum Communication Divide: Bedenken habe ich da keine - nur wenn Menschen, denen alle Informationen zugänglich gemacht werden, anfangen, sich zu beschweren, man würde sie nicht informieren - dann wird es bedenklich, liegt aber auch wieder bei den "Kommunikationsverweigerern". Die Entscheidung, viel (öffentliche) Kommunikation oder wenig trifft aber letztlich jeder selbst..

Gruß
Daniel

Bernhard Eckmann

Hallo Daniel
Richtig, die technische Schwelle ist niedrig, die soziale jedoch sehr hoch. Liege ich richtig, daß Twittern etwas mit einem Lebensstil zu tun hat, der durchaus nicht allen Menschen (auch in unseren Breiten)zugänglich ist? Ich bitte das nicht als Argument gegen das Twittern an sich verstehen. Ich argumentiere gegen die Aussage, allen stünde das Medium offen und wer da nicht mitmacht sei Kommunikationsverweigerer. Da hilft die Raummetapher weiter: Menschen kommunizieren, nur mitunter in verschiedenen Räumen.
Viele Grüße
Bernhard

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